07/2014 John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Nachdem nun gerade der Film ins Kino gekommen ist und mich das Buch in allen Buchhandlungen förmlich anschrie, es endlich zu lesen, musste ich tatsächlich nachgeben und hatte das Buch in nichtmal 24 Stunden beendet. Gut, dass mir von Anfang an klar war, dass dieses Buch definitiv kein Happy End haben wird.

Hazel Grace ist 16 und bereits seit einigen Jahren Krebspatientin. Da Hazel auf die Hilfe einer Sauerstoffflasche angewiesen ist, zieht sie sich so weit wie möglich zurück und schaut lieber mit ihrer Familie Americas next Top Model. Um ihre Depressionen zu bewältigen, schicken ihre Eltern sie regelmäßig in eine Selbsthilfegruppe, wo sie eines Tages Augustus kennenlernt, der ebenfalls vor ein paar Jahren ein Krebsleiden hatte und dabei eines seiner Beine verlor. Nun jedoch als geheilt gilt. Nachdem beide nach der Sitzung ins Gespräch kommen, leiht Augustus ihr sein Lieblingsbuch und sie nennt ihm ihres „Ein herrschaftliches Leiden“.
Sowohl Hazel als auch Augustus fühlen sich magisch voneinander angezogen und verbringen mehr und mehr Zeit miteinander. Diskutieren über das Ende von „Ein herrschaftliches Leiden“, das so viele Fragen aufwirft und den Autor, der zurückgezogen in Amsterdam lebt und keinen von Hazels Briefen je beantwortet hat. Doch via E-Mail gelingt es den beiden, Kontakt zu ihm aufzunehmen.

Augustus beschließt, seinen Herzenswunsch für Hazel zu Opfern und plant eine gemeinsame Reise mit ihr nach Amsterdam, um endlich mit dem Autor alle offenen Fragen zu klären.

Mein Fazit
Tja, was soll ich sagen. Ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch eines, das einem bewusst macht, dass wir im hier und jetzt leben und jeden Moment genießen sollten.

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Taschenbuch
Verlag: Reihe Hanser, Deutscher Taschenbuch Verlag
Seiten: 336
ISBN-13: 978-3-423-62583-8

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